Gurr

Für ein Austauschsemester flogen die zwei Berlinerinnen gemeinsam nach Amerika, fuhren mit schrottreifen Autos in zwielichtige Studios und machten dort die ersten Aufnahmen. Inzwischen haben sie ihr Rezept für Garage-Pop mit deutschen und englischen Texten perfektioniert und schlagen damit eine musikalische Brücke über den Atlantik. Gurr (DE) ist das zufriedene Schnurren eines Verstärkers, der sich bereits auf den nächsten Gitarrenakkord freut.

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